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Nächste Gottesdienst-Übertragungen:
So., 25.02., 10:00 Hochamt
Fr., 01.03., 18:00 Kreuzweg / 18:30 Herz-Jesu-Messe

Pfarrgemeinderat hat sich konstituiert

Am 22.02. war die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates. In dieser Sitzung wurde Anja Schirra zur Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates gewählt. Außerdem gehören dem Vorstand Lukas Augustin als stellvertretender Vorsitzender, Michaela Dörr als Schriftführerin und Pastor Hermann Zangerle an. Zum Vertreter für den noch zu wählenden Verwaltungsrat wurde Jannik Czernikiewitz gewählt.

 

Dem neuen Pfarrgemeinderat gehören an:

 

Augustin, Lukas, Lebach, stellvertretender Vorsitzender
Bier, Inge, Thalexweiler

Czernikiewitz, Jannik, Lebach, Vertreter im Verwaltungsrat

Dörr, Michaela, Thalexweiler, Schriftführerin

Feld, Christa, Lebach

Fercho, Helmut, Landsweiler

Groß, Holger, Steinbach

Hell, Agnes, Lebach

Johann, Jürgen, Diakon

Klein, Manfred, Aschbach

Müller, Andreas, Kooperator

Nikolay, Claudia, Thalexweiler

Schenk, Marlene, Gemeindereferentin

Schild, Hans-Peter, Diakon

Schirra, Anja, Steinbach, Vorsitzende

Zangerle, Hermann, Pfarrer

 

Wir wünschen dem neuen Pfarrgemeinderat einen guten Start und ein gutes Miteinander zum Wohl unserer Pfarrei.


Angesagt Februar 2024

„Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm!“ 

… dieser Vers aus dem alttestamentlichen Hohelied der Liebe (Hld 8,6) scheint voller Sehnsucht nach dem Einssein mit dem anderen – gedanklich wie körperlich. Er spricht von einer Liebe, die unvergänglich scheint, voller Stärke und Kraft. Eine Liebe, die für das Leben und das Wohl des Partners prägend sein möchte: Was kann es mehr geben, als einander ein Siegel auf dem Herzen und Siegel auf dem Arm sein?

In der Zeit, als das Hohelied der Liebe entstand, stand das Siegel stellvertretend für die Person, der es gehörte. Ein Siegel wurde gerne um den Hals und ganz nah am Herzen getragen.

Nichts kann mehr Nähe symbolisieren als die Vorstellung, dass ich mich wie ein Siegel auf das Herz meines Partners lege und umgekehrt.

Liebe Mitchristen in unserer Pfarrei,

wie komme ich darauf, Ihnen das zu erzählen?

Im Januarpfarrbrief haben wir uns an die Ehejubilare gewandt. Wenn Sie viele Jahre miteinander verheiratet sind, ist das ein Grund, Danke zu sagen.

Es gab einmal bei Frischverliebten die Vorstellung vom Ehehafen, in den man gesichert vor Anker gehen wollte. Die Jubilare, die heutzutage Silber-, Gold- oder Diamanthochzeit feiern dürfen, haben schon mehr als eine Fahrt ins offene Meer erlebt, bei der die Wellen auch manchmal höherschlugen. Sie lebten dabei noch aus Werten, die in unseren Tagen immer mehr verdunsten oder Risse zeigen: Familie, eheliche Liebe „in guten und bösen Tagen“, ein fester Glaube, eheliche Treue…

Den aktuellen Umfragen nach sehnen sich die jungen Leute auch heutzutage nach diesen Werten; aber es ist absehbar, dass in 25 oder 50 Jahren entschieden seltener solche Jubiläen gefeiert werden. Im Gegensatz zu früher sind es deutlich weniger kirchliche Ehen, die neu geschlossen werden – und nach wie vor geht ein Teil der Ehen in die Brüche.

Und trotzdem gibt es sie noch, die in guten und weniger guten Zeiten dauerhaften und glücklichen Beziehungen, die ihr goldenes oder diamantenes  und manchmal sogar ihr eisernes Ehejubiläum begehen. Eine über Jahrzehnte gewachsene und tiefer gewordene Liebe zueinander macht es möglich. Aus diesem Grunde haben Ehejubiläen gerade in unserer Zeit einen wichtigen Zeugnis- und Verkündigungscharakter!

Herzliche Einladung deshalb an alle Ehepaare, die in diesem Jahr ein „rundes“ Ehejubiläum feiern.

Da aus den uns vorliegenden Daten im Pfarrbüro oft keine ausreichenden Informationen zu Ihrem Hochzeitsdatum und zum aktuellen Status Ihrer Ehe vorliegen, möchten wir Sie zum Beginn des Jahres einladen, uns Ihren Wunsch nach einer gottesdienstlichen Feier in Ihrem Jubeljahr mitzuteilen; wir kommen dem gerne nach! Eine persönliche Einladung gestaltet sich aus oben genannten Gründen schwierig – sie kann nur allgemein hier im Pfarrbrief erfolgen.

Anbieten können wir eine Vielfalt von Feierformen:

… von „klassisch“: d.h. in Form einer separaten Feier als Dankamt zu Ihrem persönlichen Ehejubiläum; oder gerne auch innerhalb einer Gemeindemesse, die regelmäßig vor Ort, also in dem Ort, wo Sie leben, angeboten werden; mit Predigt zum Ehejubiläum, der Erneuerung des Eheversprechens in Gemeinschaftsform und der Segnung der Jubilare;

… über „familiär“: zuhause in einem persönlichen Hausgottesdienst. Mit Ihren Kindern, Verwandten und Freunden können Sie Gott für die Jahre Ihrer Ehe danken;

… bis hin zu „einem ganz kleinen Rahmen“: hier genügt die Anwesenheit des Jubelpaares. Ein Seelsorger der Pfarrei spricht den Segen über die Jubilare und überreicht die Bischöfliche Urkunde.

Falls Sie ein Jubiläum feiern möchten, nochmals unsere ganz herzliche Einladung! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und mit Ihnen Ihr Fest zu gestalten.

Im Namen des Pastoralteams, mit herzlichen Grüßen,

Jürgen Johann, Diakon


Gebete im Umfeld von Krankheit und Sterben

In dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie gelingt die Begleitung von Kranken und Sterbenden nur unter erschwerten Bedingungen. Für alle, die Menschen in Krankheit und beim Sterben begleiten - als Angehörige oder Pflegekräfte - veröffentlichen wir hier Hilfen für das Gebet.

Gebete in Not und Krankheit

Segensgebet in der Sterbestunde einer Frau

Segensgebet in der Sterbestunde eines Mannes